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Feldstecher – bestes Gerät für weite Entfernungen

Feldstecher Vögel im Wald beobachten, Wale auf dem Meer betrachten oder auf die Entfernung Rehe und Hirsche anschauen – mit einem Feldstecher geht so einiges. Besser bekannt unter dem Namen Fernglas ist der Feldstecher ein Accessoire für Jäger, Wanderer, Tierbeobachter und beim Militär. Mit ihm können Sie auf die Entfernung scharf sehen, wo die Augen Sie sonst im Stich lassen würden. Das kompakte Fernglas für beide Augen überzeugt auf ganzer Linie, wenn es darum geht, möglichst weit zu sehen. Vergrößerungen von bis zu 50 Metern sind keine Seltenheit. Allerdings kann es sein, dass Sie bei zu starken Vergrößerungen wackeln und ein Stativ benötigen, um wirklich klar zu sehen. Wir verraten Ihnen heute alles über Feldstecher und schauen uns den Feldstecher Testsieger an, um Ihnen beim Feldstecher kaufen zu helfen.

Feldstecher Test 2019 / 2020

Was ist ein Feldstecher?

Feldstecher Ein Feldstecher ist ein anderer Begriff für ein Fernglas. Dabei handelt es sich meist um ein mittelgroßes Fernglas, das noch gut in der Tasche verstaut und so überall mitgeführt werden kann. Es kann spontan eingesetzt werden, da es nicht erst auf einem Stativ angebracht werden muss und ist deswegen bei Wanderern, Vogelbeobachtungen, aber auch in der Bundeswehr sehr gefragt.

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Der Begriff Feldstecher stammt vor allem aus der Bundeswehr und dem Militär, denn dort wurde viel ins Feld geschaut und der Feldstecher half dabei, deutlich zu sehen. Feldstecher und Fernglas sind fast gleich gebaut. Große Unterschiede gibt es nicht.

Allerdings kommt ein Feldstecher meist binokular, also für beide Augen gemacht, daher, während ein Fernglas auch monokular, also nur für ein Auge gedacht, sein kann. Ferngläser die monokular sind, werden aber auch Fernrohr genannt, wodurch wieder eine klare Abgrenzung geschaffen wird.

Ein Feldstecher zeichnet sich durch zwei gleich aussehende Fernrohre aus, die nebeneinander montiert wurden, damit beide Augen hindurchschauen können. Zudem gibt es ein Objektiv und ein Okular im Inneren, damit die Entfernung und Schärfe manuell eingestellt werden kann.

Wichtig ist vor allem, dass es keine zu starke Vergrößerung gibt, da der Feldstecher sonst nicht mehr in der Hand gehalten werden kann. Das Bild würde verwackeln und wären nicht mehr stabil. Für stärkere Vergrößerungen ist ein Spektiv besser geeignet, das auf einem Stativ aufgestellt wird.

Übrigens: Typische Vergrößerungen sind bei Feldstechern eine 6- bis 10-fache Vergrößerung. Alle Vergrößerungen darüber hinaus sollten auf einem Stativ befestigt werden, damit das Bild scharf bleibt und nicht verwackelt.

Woher kommt der Name des Feldstechers?

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts gab es sogenannte Stecher, die im Theater zum Einsatz kamen. Daraus wurden später die sogenannten Theatergläser. Allerdings wurden sie oftmals als Monokel hergestellt, sodass nur mit einem Auge hindurch geschaut werden konnte. Sie wurden in der Hand gehalten, bis die Vorstellung losging und anschließend konnte die Vorstellung auf der Bühne sozusagen aus der Nähe angeschaut werden.

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Im 19. Jahrhundert wurden die Gläser, mit denen man auf Entfernung schärfer sehen konnte, Stechbrillen genannt. 1893 meldete die Firma Carl Zeiss ein Patent an. Sie entwickelten Prismenfeldstecher. Mit diesen Feldstechern konnte man auf die Entfernung gut sehen und teilweise in der späteren Entwicklung sogar die Schärfe einstellen.

Schon bald nutzten die Soldaten der Wehrmacht und später auch die Soldaten vom Bundesheer die Feldstecher. Mit ihnen konnten Sie weit ins Feld blicken. Da die die Gläser früher schon Stecher hießen, nannten die Menschen beim Militär sie nun Feldstecher. Da sie mit ihnen ins Feld blicken, also stechen konnten. Ein Begriff, der bis heute geblieben ist, auch wenn sich die Begriffe Fernglas oder Fernrohr noch mehr verbreitet haben.

Welche Ausstattung hat ein guter Feldstecher?

Feldstecher gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und Ausstattungen. Dabei variiert nicht nur die Vergrößerung, sondern auch die Größe des Feldstechers an sich und die zusätzlichen Gadgets. So ist die Nachtsicht, ein Entfernungsmesser oder verstellbare Vergrößerungen keine Seltenheit mehr. Wir werfen in der nachfolgenden Tabelle einen Blick auf die unterschiedlichen Ausstattungsmerkmale des Feldstecher.

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Ausstattungsmerkmal Geeignet für
Mit Entfernungsmesser Der Feldstecher mit Entfernungsmesser ermöglicht es Ihnen, Entfernungen genau festzulegen.
Mit Stabilisator Damit der Feldstecher auch bei starken Vergrößerungen noch scharf ist, kommt ein Stabilisator zum Einsatz. Ähnlich wie ein Stabilisator bei Digitalkameras funktioniert auch der Stabilisator bei Feldstechern.
Mit Distanzmesser Der Distanzmesser ermöglicht es Ihnen, Distanzen zu messen und sie genau festzulegen.
Nachtsicht Der Feldstecher mit Nachtsicht bietet Ihnen ein breites Sichtfeld in der Nacht, sodass Sie auch in der Dämmerung und Nacht mit Restlicht schauen können.
Als Teleskop Das Teleskop ist eine eigene Bauart des Fernglases. Es ist dafür ausgelegt, auf weite Entfernungen scharfe Bilder zu sehen.
Als Mikroskop Das Mikroskop vergrößert alles sehr stark und wird oft in der Forschung verwendet. Hierbei handelt es sich um eine eigene Bauart und nicht um einen Feldstecher.
Mit gutem Sichtfeld Das Sichtfeld ist bei vielen Feldstechern eingeschränkt, da die Fernrohre nur einen bestimmten Winkel haben. Es gibt aber solche mit Weitwinkel, die ein besseres Sichtfeld ermöglichen.
Vergrößerungen: 8×65, 8×30, 7×42 Einige mögliche Vergrößerungen, wie sie bei Feldstechern oft zu finden sind. Es gibt sie aber auch noch in anderen Ausführungen.

Wie Sie sehen, gibt es viele Möglichkeiten, den Feldstecher auszustatten. Es kommt dabei immer darauf an, was Sie selbst benötigen, denn manchmal reicht ein einfacher Feldstecher ohne Ausstattungen schon komplett aus.

Wenn Sie allerdings als Jäger oder bei der Bundeswehr unterwegs sind, können Nachtsicht und ein großes Sichtfeld von Vorteil sein. Für einfache Beobachtungen in der Natur reicht ein normaler Feldstecher aber vollkommen aus. Sie sollten nur darauf achten, dass die Vergrößerung nicht zu stark ist, damit Sie kein Stativ brauchen, um in der Entfernung scharf sehen zu können.

Was sind die Vor- und Nachteile von einem Feldstecher?

  • kompakte Feldstecher können überall mitgenommen werden
  • schnell einsatzbereit
  • handlich
  • lässt sich in einer Tasche verstauen
  • per Drehring lässt sich der Feldstecher scharf stellen
  • starke Vergrößerungen können nicht mehr richtig dargestellt werden, wenn der Feldstecher in der Hand gehalten wird
  • je höher die Ansprüche, desto schwerer das Gerät
  • Brillenträger müssen bei den meisten Modelle ihre Brille abnehmen, um durchschauen zu können

Feldstecher Test – Bester Feldstecher günstig im Shop

Wenn Sie darüber nachdenken einen Feldstecher kaufen zu wollen, sollten Sie sich einen Feldstecher Vergleich, Feldstecher Test und den Feldstecher Testsieger anschauen, um das für Sie am besten geeignete Gerät zu finden. Lesen Sie Erfahrungsberichte und Testberichte, werten Sie Empfehlungen und Bewertungen aus und schauen Sie sich die Erfahrungen anderer Kunden an.

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Folgende Hersteller haben sehr gute Feldstecher im Angebot:

  • Bresser
  • Zeiss
  • Swarowski
  • Steiner
  • Olympus
  • Nikon
  • Sport Star

Besonders gefragt sind dabei die Hersteller Bresser und Zeiss, die führend auf dem Markt der Nachtsichtgeräte, Feldstecher und Ferngläser sind. Wenn Sie günstige Angebote suchen, schauen Sie am besten online vorbei. Hier können Sie direkt einen Preisvergleich im Feldstecher Shop starten und online bestellen. Die Preise sind günstiger als im Fachhandel, aber die Produkte sind genauso hochwertig. Billige Feldstecher können Sie auch gebraucht kaufen.

Wenn Sie sich für einen Feldstecher entscheiden, vergleichen Sie vor dem Kauf die verschiedenen Optionen, um den besten Feldstecher für sich zu entdecken. Wer online kauft, spart zusätzlich, denn oftmals wird der Versand kostenlos angeboten.

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